
Mit der Eintragung in die Warteliste kaufen Sie heute noch nichts. Die Briefreihe ist als kostenpflichtiges physisches Abonnement geplant.

Mit der Eintragung in die Warteliste kaufen Sie heute noch nichts. Ihre Postadresse fragen wir erst ab, wenn Sie sich später für ein Abonnement entscheiden. Sie können sich jederzeit wieder abmelden.
Ist das ein kostenloser Newsletter?
Nein. Post aus dem verborgenen Wien ist als kostenpflichtiges physisches Briefabonnement geplant. Die Eintragung in die Warteliste ist kostenlos, die Briefreihe selbst wird bei der Eröffnung jedoch als kostenpflichtiges Abonnement angeboten.
Kaufe ich heute schon etwas?
Nein. Die Warteliste bedeutet nur, dass Sie die erste Einladung erhalten, sobald das Abonnement öffnet.
Werden die Briefe wirklich physisch verschickt?
Ja. Dieses Projekt ist rund um physische Post gedacht. Die Briefe sollen tatsächlich mit der Post ankommen.
Muss ich jetzt schon meine Postadresse angeben?
Nein. Für die Warteliste reichen vorerst Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse, Ihr Land und Ihre bevorzugte Sprache. Ihre Postadresse wird erst abgefragt, wenn Sie sich später für ein Abonnement entscheiden.
Wird es die Briefe auf Englisch oder Deutsch geben?
In der Warteliste fragen wir nach Ihrer bevorzugten Sprache: Englisch, Deutsch oder beides. Das hilft bei der Vorbereitung des ersten Starts.
Wird auch außerhalb Österreichs verschickt?
Die Absicht ist, die Briefe auch außerhalb Österreichs verfügbar zu machen, sofern Porto und Versand gut lösbar sind. Ihr Land hilft dabei, den Bedarf und die Versandplanung vor dem Start besser einzuschätzen.
Ist das dasselbe wie The Salon oder Substack?
Nein. The Salon ist für Essays und digitale kulturelle Texte von Understanding Vienna gedacht. Post aus dem verborgenen Wien ist ein separates physisches Briefabonnement. Wenn das Abonnement öffnet, wird die Bezahlung getrennt abgewickelt, voraussichtlich über Payhip.
Wird es später andere Korrespondenzreihen geben?
Möglicherweise. Eine spätere Korrespondenzreihe könnte eines Tages den Whisper Files folgen, mit Archivnotizen, Feldfunden und Fallmaterialien. Der erste Start konzentriert sich jedoch ausschließlich auf die Briefe aus der Welt von Das erste Flüstern.
Muss ich mich gleich für ein ganzes Jahr entscheiden?
Die erste Reihe ist als zwölfmonatige Korrespondenz gedacht, mit einem Brief pro Monat. Wenn das kostenpflichtige Abonnement öffnet, kann es zusätzlich eine kürzere Einstiegsmöglichkeit geben, etwa für drei oder sechs Monate, für Leserinnen und Leser, die behutsamer beginnen möchten.
Von wo werden die Briefe verschickt?
Die Briefe sollen in Österreich gedruckt, versiegelt und verschickt werden. Wenn möglich, werden sie in Wien-Hietzing aufgegeben, nahe bei Schönbrunn selbst, wo Christophs erster Brief beginnt.
Besonders schön ist dabei die Nähe zur Postfiliale 1130 im historischen Kaiserstöckl an der Hietzinger Hauptstraße. Das Gebäude wurde 1754 im Auftrag Maria Theresias für ihren Leibarzt Gerard van Swieten errichtet und später als Gästehaus für hochrangige Besucher der Monarchie genutzt. Heute befindet sich dort unter anderem eine Postfiliale. So gehen die Briefe nicht nur erzählerisch, sondern auch ganz praktisch aus der Nähe von Schönbrunn auf den Weg.
